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Sichtbarkeit für Frauen(geschichte), Stärkung von Hebammen und Vereinbarkeit in Deutschland vs. Frankreich – das große Live-Interview mit der FrauenRat-Vorsitzenden Murielle Guéguen deckte viele wichtige Themen ab.
Sie war am Mittwoch, 17. Juni 2026 in der beliebten Vormittagsssendung „Neugier genügt“ auf WDR 5 zu Gast und sprach mit Moderator Tobi Schäfer über das Projekt FrauenOrte NRW, aktuelle Anliegen des FrauenRat sowie ihre ganz persönlichen Erfahrungen als junge Frau auf dem Arbeitsmarkt.
Zum Nachhören in voller Länge (24min) hier:
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-murielle-gueguen-100.html
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Bei unserer Veranstaltung am Freitag, den 17. Juli 2026 um 16.30 Uhr werden wir mit Expertinnen darüber diskutieren, wie es in Nordrhein-Westfalen um die Frauengesundheit, die häusliche Gewalt und die künstliche Intelligenz steht. Freuen Sie sich auf einen spannenden Austausch mit Angelika Schindler-Obenhaus, Ba-Linh Le und Dr. Melanie Epe.
Im Anschluss an den Austausch gibt es genügend Freiraum, um sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen.
Die Anmeldung erfolgt schriftlich an info[a]frauenrat-nrw.de. Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung. Der Anmeldeschluss ist aus organisatorischen Gründen Montag, der 06. Juli 2026.
Wir freuen uns auf Sie.
PDF-Einladung: Wie steht es um Frauengesundheit häusliche Gewalt und künstliche Intelligenz in NRW
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Im Rahmen einer Kundgebung anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) am 10. Juni 2026 in Hannover hat der FrauenRat NRW gemeinsam mit dem Landesverband der Hebammen NRW das Positionspapier „Ein guter Start ins Leben braucht politische Entscheidungen – für eine zukunftsfähige, gerechte und wohnortnahe Geburtshilfe in Nordrhein-Westfalen“ an Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übergeben.
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PRESSEMITTEILUNG
Drohende Versorgungslücken in der Geburtshilfe – FrauenRat NRW fordert politische Verantwortung und faire Bedingungen für Beleghebammen
Düsseldorf, Dezember 2025 – Der FrauenRat NRW warnt eindringlich vor den gravierenden Folgen des neuen Hebammenhilfevertrags, der am 1. November 2025 in Kraft getreten ist. Nach Einschätzung vieler Expert*innen sowie Mitgliedsverbänden drohen erhebliche Versorgungslücken in der Geburtshilfe – insbesondere in Regionen, in denen Beleghebammen bislang eine tragende Rolle spielten.
Die vorgesehenen Regelungen gefährden die wirtschaftliche Grundlage vieler freiberuflicher Hebammen, insbesondere der Beleghebammen, die rund 20 Prozent aller Geburten in Deutschland begleiten. In NRW wurden allein im Jahr 2024 knapp 26.000 Geburten durch Hebammen im Belegsystem betreut. Die Zahlen zeigen, dass das Belegsystem ein zentraler Bestandteil der geburtshilflichen Versorgung im Land ist.
„Wenn freiberufliche Hebammen aufgeben müssen, verlieren Frauen in NRW die Wahlfreiheit, wo und wie sie gebären wollen. Eine wohnortnahe, sichere und selbstbestimmte Geburt darf nicht gefährdet werden“, so der FrauenRat NRW.
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Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in NRW vom 14. September 2025 veranlassen uns, unsere Stimme zu erheben:
Rechtsextremistische Parteien und Gruppierungen stellen nicht nur die Gleichstellung von Frauen und Männern infrage, sondern wollen uns in überholte Rollenbilder zurückdrängen. Dies ist ein direkter Angriff auf die hart erkämpften Rechte und Freiheiten von Frauen.
