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Der Vorstand des FrauenRat NRW e.V. bedauert zutiefst den Weggang von Dr’in Miriam Mauritz, die als Koordinatorin und spätere Leiterin das Projekt FrauenOrte NRW maßgeblich gesteuert und aufgebaut hat. 

Auf eigenen Wunsch verlässt sie „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“ das Projekt zum 12. März, sagte Mauritz. Sie wolle sich beruflich noch einmal verändern, bliebe ihrem „Herzensprojekt“ aber weiterhin eng verbunden. 

Prof. Dr. Petia Genkova, stellvertretende Vorsitzende des FrauenRat NRW:
„Wir hätten uns keine bessere Person für diese intensive Aufgabe wünschen können als Miriam Mauritz. Sie war als Sozialpädagogin mit jahrelanger Erfahrung im intersektionalen Feminismus und exzellenter Vernetzung in NRW die absolute Traumkandidatin, um das Projekt aufzusetzen.“

Der Vorstand lasse sie nur ungern ziehen, so Genkova, habe aber Verständnis. „Sie möchte sich anderen Projekten zuwenden, wo sie sicher genauso viel bewegen wird wie für die FrauenOrte. Wir danken ihr ganz herzlich für ihr leidenschaftliches Engagement und wünschen ihr für die nächste Station viel Freude und Erfolg.“

Diane Tigges-Brünger, ebenfalls stellvertretende Vorsitzende des FrauenRat NRW: 
„Wir sind glücklich, dass wir unsere bisherige Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Saskia Bellem, gewinnen konnten, die Projektleitung zu übernehmen. Es freut uns riesig, dass sie mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Steuerung von Projekten und Kampagnen den nahtlosen Fortbestand des Projektes sicherstellt.“

Zusätzlich wird eine neue Stelle als Projektassistent*in ausgeschrieben. 

Der Vorstand dankt Miriam Mauritz von ganzem Herzen und freut sich gleichzeitig auf die Zusammenarbeit mit Saskia Bellem.