ministerium-NRW

A

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen NRW (AsF NRW)


B

B.F.B.M.- BV der Frau in Business und Management
Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, LAG Frauenpolitik
BVpta e.V. Regionalgruppe Nordrhein
BVpta e.V. Regionalgruppe Westfalen-Lippe


C

Caritaskonferenz im Erzbistum Paderborn e.V.


D

DBB Landesbund NRW
DBfK NW e.V. Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe
Deutscher Akademikerinnenbund Rheinland e.V.
Deutscher Akademikerinnenbund Westfalen e.V.
Deutscher Ärztinnenbund e.V.
Deutscher Ev. Frauenbund LV Nordrhein e.V.
Deutscher Frauenbund für alkoholfreie Kultur e.V.
Deutscher Gewerkschaftsbund LV NRW
Deutscher Ingenieurinnenbund e.V. LV NRW
Deutscher Juristinnenbund e.V. LV NRW


E

Ev. Frauenarbeit im Rheinland
Ev. Frauenarbeit in Westfalen
Ev. Frauenhilfe im Rheinland e.V.
Ev. Frauenhilfe in Westfalen e.V.


F

Frauen in der CDA NRW
Frauen Union der CDU NRW
IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit LAG NRW


K

Kath. Deutscher Frauenbund e.V. LV Rheinland
Kath. Deutscher Frauenbund e.V. LV Westfalen
Kath. Landfrauenbewegung im Bistum Münster
kfd - "Frauen und Erwerbsarbeit" LAG LV Rheinland e.V.
kfd - "Frauen und Erwerbsarbeit" LAG LV Westfalen e.V.
kfd - Gemeinschaft  Hausfrauen LAG LV Westf. e.V.
kfd - Kath. Frauengem. Deutschland LAG e.V.
Kolpingwerk e.V. LV NRW


L

LAG Lesben in NRW
LAG kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW
LaKof Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitäts-Klinika NRW
Landessportbund NRW Kommission Gender Mainstreaming und Chancengleichheit
Landesverband der Hebammen NRW e.V.
Landesverband hauswirtschaftlicher Berufe - MdH - NRW e.V
Landesverband Unternehmerfrauen im Handwerk NRW e.V.
Liberale Frauen NRW


N

Netzwerk: Frauen in Führungspositionen


R

Rhein. Landfrauenverband e.V. LV Nordrhein


S

SOROPTIMISTEN INTERNATIONAL e.V.
Sozialverband - VdK e.V.
Sozialverband Deutschland LV NRW e.V.


V

Verband aktiv-unabhängiger frauen e.V.
Verband alleinerziehende Mütter und Väter e.V.
Verband berufstätiger Mütter e.V.
ver.di NRW Frauen- und Gleichstellungspolitik
Verein katholisch deutscher Lehrerinnen e.V.


W

Westfälisch-Lippischer Landfrauenverband e.V.


Z
Zonta International NRW (Area 05/29)
Zonta International NRW (Area 02/29)

Nächste Termine

11.06.-12.06.21 Konferenz der Landesfrauenräte
29.06.21 Vorstandssitzung
23.10.21 Mitgliederversammlung

Letzte Pressemitteilung

Zum Weltfrauentag fordert der FrauenRat NRW „Mehr Frauen in die Parlamente in NRW“

In dieser Woche finden die vielfältigsten Veranstaltungen in Zusammenhang mit dem Internationalen Frauentag statt. Der FrauenRat NRW möchte besonders auf die gemeinsame Anhörung des Hauptausschusses und des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen zum Gesetzentwurf zur „Einführung einer paritätischen Aufstellung der Wahllisten mit Frauen und Männern“ aufmerksam machen, die am 11. März 2021 um 11 Uhr im Plenum des Landtags NRW stattfindet. Wir freuen uns sehr, dass der FrauenRat NRW zur Anhörung als Sachverständige eingeladen wurde und verweisen auf unsere Stellungnahmen, die auf unserer Webseite veröffentlicht sind.

Der FrauenRat NRW wird vor der Anhörung mit einer kleinen angemeldeten Versammlung von 10.00 bis 10.30 Uhr vor dem Landtag NRW in Düsseldorf anwesend sein, um sichtbar zu machen, dass Parität eine Frage der Demokratie ist und wir mehr Frauen in den Parlamenten brauchen.

Im nordrhein-westfälischen Landtag sind Frauen mit derzeit nur 27,6 % deutlich unterrepräsentiert. Auch wenn die gewählten Abgeordneten, männlich, weiblich oder divers, das Volk in seiner Gesamtheit vertreten sollen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Beruf, Religion, Vermögen und weitere persönliche Merkmale, werden deren Entscheidungen, insbesondere in der Gesetzgebung, auch von der eigenen Sozialisation beeinflusst.

Frauen machen über 50 Prozent der Bevölkerung aus. Sie sind keine Minderheit, und sie sind auch keine einheitliche Interessengruppe. Aus ihrer Perspektive setzen Frauen eigene Themen, wie z. B. Pflege, Kinderbetreuung, Wohnen, Verbraucherschutz. Sie blicken aber auch aus ihrem jeweiligen Erfahrungshintergrund auf Themen, die keine spezifischen Frauenthemen sind, wie Verkehr, Finanzen, Wirtschaft.

Für die Bürgerinnen und Bürger sind deshalb die Auswirkungen der mangelnden geschlechtergerechten Besetzung der Parlamente für die Gesellschaft und ihr persönliches Leben nicht zu unterschätzen.

Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, Frauen zu einer politischen Karriere zu ermutigen und strukturelle Nachteile bei der Aufstellung von Kandidaturen innerhalb der Parteien zu beseitigen.

Da dies bislang nicht durch freiwillige Maßnahmen innerhalb der Parteistrukturen erreicht werden konnte, hält der FrauenRat NRW aufgrund des Gleichstellungsgebots in Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG ein Paritätsgesetz in NRW aus Gründen der Demokratie für notwendig.

Nur so kann es zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in den Parlamenten und damit zu einer gerechteren Politik und Gesetzgebung kommen.

PDF Version der Pressemitteilung: Zum Weltfrauentag fordert der FrauenRat NRW „Mehr Frauen in die Parlamente in NRW

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