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Hiermit informieren wir Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch den FrauenRat NRW e.V. und die Ihnen nach dem Datenschutzrecht zustehenden Rechte.


Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und wie erreiche ich die Datenschutzbeauftragte?

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist der FrauenRat NRW e.V., Geschäftsstelle, Graf-Adolf-Straße 76, 40210 Düsseldorf, Tel: 0211 / 179 33 457, Fax: 0211 / 179 33 467, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, vertreten durch die Vorsitzende (Dr. Patricia Aden), oder eine der beiden stellvertretenden Vorsitzenden (Uta Fechler und Elisabeth Thesing-Bleck).

Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage werden Daten verarbeitet?

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung der Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG-neu) sowie aller weiteren maßgeblichen Gesetze nur, soweit dies zur Bereitstellung der Informationen auf dieser Webseite sowie unserer Leistungen auf dieser Webseite erforderlich ist.

Bei der bloß informatorischen Nutzung der Webseite, also wenn Sie sich nicht zur Nutzung der Webseite anmelden, registrieren oder uns sonst Informationen übermitteln, erheben wir keine personenbezogenen Daten, mit Ausnahme der Daten, die Ihr Browser übermittelt, um Ihnen den Besuch der Webseite zu ermöglichen. Diese sind:

  • IP-Adresse
  • Datum und Uhrzeit der Anfrage
  • Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT)
  • Inhalt der Anforderung (konkrete Seite)
  • Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode
  • jeweils übertragene Datenmenge
  • Webseite, von der die Anforderung kommt
  • Browser
  • Betriebssystem und dessen Oberfläche
  • Sprache und Version der Browsersoftware.

Um eine Funktionstätigkeit der Webseite sicherzustellen, erfolgt eine Speicherung in Logfiles. Diese Daten dienen darüber hinaus auch zur Sicherstellung der Sicherheit von unseren informationstechnischen Systemen und zur Webseitenoptimierung.

Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO bildet die Rechtsgrundlage für die vorrübergehende Speicherung der Daten und Logfiles. Begründen sich die Verarbeitungsvorgänge von personenbezogenen Daten auf einer Einwilligung der betroffenen Person, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO als Rechtsgrundlage.

Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bildet die Rechtsgrundlage für Verarbeitungen personenbezogener Daten um Verträge zu erfüllen, bei denen eine der Vertragsparteien die betroffene Person ist. Gleiches gilt für die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, die Verarbeitungsvorgänge erfordern. Unterliegt unser Verein einer rechtlichen Verpflichtung, für deren Erfüllung die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich ist, ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO die Rechtsgrundlage. Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO ist die Rechtsgrundlage in Fällen, in welchen lebenswichtige Interessen von betroffenen Personen oder aber einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfordern. Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um die berechtigten Interessen unseres Vereins oder eines Dritten zu wahren, treten Interessen, Grundrechten und Grundfreiheiten der betroffenen Person dahinter zurück. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO ist die Rechtsgrundlage dieser Verarbeitung.

Personenbezogene Daten können an unsere IT-Dienstleister*innen zur Bereitstellung dieser Webseite weitergegeben werden.


Datensicherheit

Wir unterhalten aktuelle technische Maßnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit, insbesondere zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten vor Gefahren bei Datenübertragungen sowie vor Kenntniserlangung durch Dritte. Diese werden dem aktuellen Stand der Technik entsprechend jeweils angepasst.


Cookies

Weiterhin werden bei Nutzung der Website Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die auf Ihrer Festplatte dem von Ihnen verwendeten Browser zugeordnet gespeichert werden und durch welche der Stelle, die den Cookie setzt (in diesem Fall also uns), bestimmte Informationen zufließen. Cookies können keine Programme ausführen oder Viren auf Ihren Computer übertragen. Sie dienen dazu, das Internetangebot insgesamt nutzerfreundlicher und effektiver zu machen.

Diese Website nutzt Cookies in folgendem Umfang: transiente Cookies (temporärer Einsatz) beim Aufruf einzelner Seiten. Techniken, wie zum Beispiel Java-Applets Active-X-Controls oder weitere werden weder zur Identifikation der Nutzer*innen noch des Nutzer*innen*verhaltens eingesetzt. 

Transiente Cookies werden automatisiert gelöscht, wenn Sie den Browser schließen. Ohne den Einsatz von Cookies sind einige Funktionen unserer Internetseite nicht nutzbar. Sie erfordern, dass auch nach einem Wechsel der Seite der Browser wiedererkannt werden kann.

Diese gespeicherten Informationen werden getrennt von eventuell weiter bei uns angegeben Daten gespeichert. Insbesondere werden die Daten der Cookies nicht mit Ihren weiteren Daten verknüpft. Sie können die aktuell gespeicherten Cookies zu jedem Zeitpunkt löschen. Die Löschung ist auch automatisiert möglich.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Nutzung von technisch notwendigen Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.


Kontakt-E-Mail zur Informationsübermittlung / Interessentinnenanfrage

Über eine E-Mail-Adresse auf der Homepage können Sie mit dem FrauenRat NRW e.V. Kontakt aufnehmen. Die angegebenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich verarbeitet, gespeichert und genutzt, um Ihnen die angeforderten Informationen zur Verfügung zu stellen. Eine darüberhinausgehende Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten zu werblichen Zwecken oder für die Marktforschung erfolgt nicht.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des/der Nutzer*in Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Dient die Kontaktaufnahme per E-Mail dem Ziel, einen Vertrag abzuschließen, ist hier die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Unser Verein verarbeitet die personenbezogenen Daten aus der E-Mail lediglich zum Zwecke und zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Hier liegt auch das berechtigte Interesse, das für die Verarbeitung erforderlich ist, wenn die Kontaktaufnahme per E-Mail erfolgt. Die Verarbeitung von weiteren personenbezogenen Daten während Sendevorgangs begründet sich in der Verhinderung von etwaigen Missbräuchen, sowie auch die Gewährleistung der Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme.

Sobald die Daten für die Erreichung des ursprünglichen Zwecks, für den sie erhoben wurden, nicht mehr erforderlich sind, werden sie gelöscht. Personenbezogene Daten, die uns per E-Mail übersandt werden, sind dann nicht mehr erforderlich, wenn keine Kommunikation mit dem Nutzer mehr erfolgt. Dies ist dann der Fall, wenn bei Betrachtung des Sachverhalts deutlich wird, dass dieser auch für die Zukunft beendet ist und keine weitere Kommunikation erfolgt.

Bei einer Kontaktaufnahme per E-Mail kann die*der Nutzer*in zu jedem Zeitpunkt seine*ihre Einwilligung in die Verarbeitung seiner*ihrer personenbezogenen Daten widerrufen. Eine weitere Kommunikation kann dann allerdings nicht mehr erfolgen, da alle personenbezogenen Daten, die im Rahnen der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, in diesem Fall gelöscht werden.

Kontaktformular zur Informationsvermittlung / Interessentinnenanfrage

Sie haben die Möglichkeit mit uns über ein Kontaktformular in Verbindung zu treten. Die darin übermittelten Angaben des Nutzers werden nur zum Zwecke der Bearbeitung seiner Kontaktaufnahme gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Es erfolgt kein Abgleich mit Daten, die gegebenenfalls durch andere Bereiche unseres Internetauftrittes erhoben werden.

Um das Kontaktformular vor einer missbräuchlichen Verwendung zu schützen, setzen wir „reCAPTCHA“ der Firma Google Inc. ein. Mit der Verwendung von „reCAPTCHA“ kann festgestellt werden, ob die Eingabe im Kontaktformular durch eine Person erfolgt oder durch eine automatisierte maschinelle Verarbeitung missbraucht wird.

Mit der Benutzung des Kontaktformulars stimmen Sie der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen (https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/) der Firma Google Inc. zu.


Welche Datenschutzrechte kann ich als Betroffene*r geltend machen?

Sie haben das Recht,

  • gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen
  • gemäß Art. 15 DSGVO jederzeit Auskunft zu verlangen über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten. Insbesondere können Sie Auskunft verlangen über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, deren Herkunft, die Kategorien von Empfänger*innen, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, den Zweck und die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten
  • gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen
  • gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist
  • gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben
  • gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an eine*n andere*n Verantwortliche*n zu verlangen und
  • sich gemäß Art. 77 DSGVO bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unserer Geschäftsstelle wenden.

Alle Informationswünsche, Auskunftsanfragen oder Widersprüche zur Datenverarbeitung richten Sie bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an die in unserem Impressum genannte Adresse.

Allgemeine Informationen zum Thema Datenschutz finden Sie auf der Webseite der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen www.ldi.nrw.de

Nächste Termine

04.12.18 Vorstandssitzung

22.01.19 Vorstandssitzung

26.02.19 Vorstandssitzung

30.03.19 Mitgliederversammlung

07.05.19 Vorstandssitzung

Letzte Pressemitteilung

Mehr Frauen in die Parlamente - Veranstaltung des FrauenRat NRW zu 100 Jahre Frauenwahlrecht

„100 Jahre Frauenwahlrecht sind ein Grund zu feiern, aber auch eine Gelegenheit, eine kritische Bilanz zu ziehen“ so Dr. Patricia Aden, Vorsitzende FrauenRat NRW, zur Eröffnung der diesjährigen Veranstaltung „Vom Frauenwahlrecht zur Partizipation“ im Heinrich-Heinrich-Institut Düsseldorf am 06. Oktober 2018.

Der Frauenanteil im Bundestag ist mit knapp 31 Prozent so niedrig wie vor 20 Jahren. In NRW sieht es noch schlechter aus: unser Bundesland belegt mit 27,1 Prozent an Frauen im Landtag im Länderranking den 5. Platz, und zwar von hinten.

Die Historikerin und Publizistin Dr. Frauke Geyken, freie Mitarbeiterin des Archivs der deutschen Frauenbewegung in Kassel, gab unter dem Titel „Auch wir wollen die Wahl haben!“ zu Beginn einen Überblick über den langen Weg der deutschen Frauen zum politischen Frauenwahlrecht. Die erste Wahl unter Beteiligung von Frauen als Wählerinnen und Gewählte fand am 19. Januar 1919 statt. Über 80 Prozent der wahlberechtigten Frauen gaben ihre Stimme ab. Von den insgesamt 423 Abgeordneten zogen 37 Frauen von 300 Kandidatinnen in die Nationalversammlung ein. Das entspricht einem Frauenanteil von 8,7 Prozent.

„In den heutigen Parlamenten ist die Frauenquote enttäuschend gering“ konstatierte Dr. Ricarda Brandts, Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts Münster für das Land NRW in ihrem Vortrag zur „Parität in den Parlamenten im Lichte des Verfassungsrecht“. Die paritätische Besetzung der Wahlvorschläge sei zweifellos ein wichtiger Schritt hin zu mehr Repräsentanz von Frauen in den Parlamenten. Neben freiwilligen Verpflichtungen der Parteien seien auch gesetzliche Vorgaben für die Ausgestaltung von Wahllisten, z.B. durch ein Parité-Gesetz, denkbar. Das Verfassungsrecht gäbe dazu allerdings keine eindeutigen Antworten. Ein Eingriff in das Demokratieprinzip, die Wahlrechtsgrundsätze und das Parteienrecht sei mit dem Gleichstellungsgebot des Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG abzuwägen. Erzwungene Einschränkungen seien - wenn überhaupt - nur in engen Grenzen gerechtfertigt. Nach dem abweisenden Urteil des Bayrischen Verfassungsgerichtshofs auf die Popularklage des „Aktionsbündnisses Parité in den Parlamenten“ vom 26. März 2018 sei der Gesetzgeber zur Änderung des Wahlgesetzes nicht verpflichtet. Dr. Ricarda Brandts bewertete es als „kleinen Lichtblick“, dass die generelle Zulässigkeit eines Parité-Gesetzes ausdrücklich offen gelassen worden sei. Dies dürfte wesentlich von dessen Ausgestaltung abhängen.

Dr. Sybille Buchwald-Werner von der DAB Regionalgruppe Düsseldorf moderierte anschließend die angeregte Podiumsdiskussion.

Josefine Paul , MdL, stellte als frauenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, klar, dass die parteiinternen 50 Prozent Quote die gleichberechtigte Repräsentanz von Frauen in allen Gremien und Fraktionen sicherstellt. Trotzdem sei eine gesetzliche Quotenregelung für alle Parteien notwendig, damit Frauen in allen Parteien und somit auch in den Parlamenten die Hälfte der Macht erhalten. 

Eva Lux, MdL, stellv. frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, betonte, dass die Geschlechterquote der SPD von mind. 40 Prozent-Anteil von Frauen bzw. Männern und die Besetzung der Wahllisten im „Reißverschluss-Verfahren“ schon in die richtige Richtung gehe, aber die Beseitigung der strukturellen Nachteile ebenfalls wichtig sei: „Mehr Frauen wäre schön“.

Heike Troles, MdL, frauenpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion, gab trotz des Quorums von 30 Prozent in der CDU an, dass es schwierig sei, starke Frauen zu finden, die sich politisch engagieren möchten. Das Mentoring-Programm der Frauen-Union, das es vergleichbar auch in anderen Parteien gäbe, sei dabei sehr hilfreich.

„Die Frauen innerhalb der FDP diskutieren kontrovers über das Thema Frauenquote“ so Martina Hannen, MdL, stellv. Mitglied im Ausschuss Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen. In der „Female Agenda - Chancen durch Vielfalt“, deren Ergebnisse im November 2018 vorlägen, konnten sich die Frauen einbringen. Die Frauen müssten sich in der Gesellschaft weiterhin Gehör verschaffen und „im Kopf emanzipiert bleiben“.

Das interessierte Publikum diskutierte mit und so wurde nach der Beteiligung von Frauen mit Migrationshintergrund gefragt und ein angemessener Frauenanteil bei der Besetzung von Expertenkommissionen des Landes gefordert.

Dr. Patricia Aden schloss die Veranstaltung mit der Bitte, die Forderung nach einem Paritäts-Gesetz nicht ad acta zu legen.