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Gleichstellungs-Ministerin Ina Scharrenbach hat in ihrer Presseerklärung vom 22.04.2020 der Landesregierung empfohlen, 1.5 Millionen Euro zur Sicherung der Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen aus dem NRW-Rettungsschirm zur Verfügung zu stellen, um diese auch auf Dauer krisenfester zu machen.

Der FrauenRat NRW begrüßt diese zusätzlichen Mittel. „Wir hoffen, dass diese Finanzmittel auch schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt werden, dort wo sie dringend benötigt werden.“ so die Vorsitzende des FrauenRat NRW Dr. Patricia Aden.

Frauen sehen sich in Zeiten der Corona-Pandemie mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. In dieser Ausnahmesituation, durch die Frauen aufgrund ihrer familiären und finanziellen Situation zum Teil extrem betroffen sind, ist ein effektiver Schutz vor häuslicher Gewalt besonders wichtig. Dazu müssen allerdings die Beratungsstellen auch entsprechend ausgestattet sein.

Mehr Frauen in die Politik – Wir freuen uns über das große Interesse von MdB Christian Haase, Bundesvorsitzender Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands. In Höxter trafen sich FU Kreisvorsitzende Viola Wellsow, stellv. CDU Kreisvorsitzende Andrea Dangela und Michael Stickeln, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter mit Vertreterinnen des FrauenRat NRW zu einem Austausch. Vorsitzende Dr. Patricia Aden, stellv. Vorsitzende Uta Fechler und Beisitzerin Andrea Rupp stellten die Stellungnahme des FrauenRat NRW zum Thema „Kommunalpolitisches Ehrenamt“ vor. Deutlich wurde unser gemeinsames Anliegen: Wir wollen unsere Demokratie stärken – dazu brauchen wir mehr Frauen in der Kommunalpolitik. „Wir müssen die demokratische Basis auf allen Ebenen stärken, um uns gegen die Radikalisierung der Ränder zu stellen. Ich begrüße daher alle Initiativen, die das ehrenamtliche Engagement unterstützen“, unterstreicht Christian Haase.

Düsseldorf, 04. März 2020 Der FrauenRat NRW begleitet unter Frauengesichtspunkten die Digitalisierungsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen und den damit einhergehenden digitalen Wandel in unserem Bundesland.

Die Digitalisierungsstrategie des Landes NRW basiert auf der Annahme, dass der digitale Wandel kein Selbstläufer sei, der ausschließlich von der technologischen Entwicklung bestimmt werden dürfe. Vielmehr soll er durch den Gestaltungswillen und die Gestaltungskraft der in NRW lebenden Menschen geprägt werden. Die Mitgliederversammlung des FrauenRat NRW beschloss 2019 an der Digitalisierungsstrategie des Landes mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. Dazu hat sie einen möglichst breit aufgestellten Arbeitskreis ins Leben gerufen.

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