ministerium-NRW

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Vorsitzende:

Dr. Patricia Aden

Deutscher Akademikerinnenbund (DAB)

 

 

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stellvertretende Vorsitzende:

Uta Fechler

kfd Landesarbeitsgemeinschaft NRW

 

 

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stellvertretende Vorsitzende:

Elisabeth Thesing-Bleck

Bundesverband der Frau in Business und Mangement e.V. (B.F.B.M)

 

 

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Schatzmeisterin:

Maria Berghoff     

Westfälisch Lippischer Landfrauenverband e.V.

 

 

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Schriftführerin:

Sylvia Olbrich

LAG Frauen Bündnis90/Die Grünen

 

 


Beisitzerinnen

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Bibiane Benadio   
DBfK Nordwest e.V. Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe

 

 

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Dr. Beate von Miquel   
Evangelische Frauenhilfe in Westfalen

 

 

 

 

Andrea Rupp
Deutscher Juristinnenbund e.V. LV NRW

 

Diane Tigges-Brünger
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Bezirk NRW

 


Die Vorstände seit Gründung des FrauenRat NRW e.V. >>Zeittafel

Die Satzung des FrauenRat NRW e.V. >> Satzung

Nächste Termine

09.06.20 Vorstandskonferenz

18.09.-20.09.20 Konferenz der Landesfrauenräte

11.06.-13.06.21 Konferenz der Landesfrauenräte

Letzte Pressemitteilung

FrauenRat NRW begrüßt NRW-Initiative gegen diskriminierende Computer-Algorithmen

„Geschlechtsspezifische Vorurteile oder Rollenstereotype in der analogen Welt dürfen sich nicht in der digitalen Welt fortsetzen oder sogar verstärkt werden“, fordert die Vorsitzende des FrauenRat NRW Dr. Patricia Aden.

Der FrauenRat NRW begrüßt die Initiative der NRW-Gleichstellungsministerin Ina Scharrenbach gegen diskriminierende Computer-Algorithmen. Auf Antrag Nordrhein-Westfalens sollen die GleichstellungsministerInnen der Länder in der nächsten Konferenz beschließen, dass die Bundesregierung, Unternehmen und Behörden verbindliche Verhaltensregeln festlegen, wenn sie Algorithmen etwa bei der Personalauswahl nutzen.

Es muss darauf geachtet werden, Algorithmen und Anwendungen für die Künstliche Intelligenz (KI) diskriminierungsfrei zu gestalten. Die Nutzung von Algorithmen zur Entscheidungsfindung führt vielfach zur mittelbaren Diskriminierung von Frauen, die wegen ihrer mangelnden Transparenz nicht direkt nachzuvollziehen ist. Diese für die Betroffenen unsichtbaren Datenverknüpfungen anhand von in Algorithmen festgelegten Merkmalen können zu erheblichen Geschlechterungleichheiten führen und weitreichende Folgen haben, z.B. bei der Personalauswahl oder Kreditvergabe.

Hier bedarf es konkreter Richtlinien für Unternehmen und Behörden, die dem Antidiskriminierungsrecht und dem Datenschutz gerecht werden.

Digitalisierung bietet große Chancen, aber auch Risiken, gerade für Frauen. Der FrauenRat NRW macht es sich zur Aufgabe, auf diese Form der Diskriminierung aufmerksam zu machen, um Frauen zu sensibilisieren und zu ermutigen, geschlechterbasierter Benachteiligung auch im digitalen Raum entgegenzutreten.

Der FrauenRat NRW, Interessenvertretung von ca. zwei Mio. engagierter Frauen in den Mitgliedsverbänden, beschäftigt sich in Zeiten von Corona mit der besonderen Betroffenheit von Frauen in den verschiedensten Lebensbereichen. Wir möchten die Vielfalt der Problemfelder darstellen und Forderungen, auch mit Unterstützung unserer Mitgliedsverbände, an die Landesregierung und die Politik richten.  

PDF Version der Pressemitteilung "FrauenRat NRW begrüßt NRW-Initiative gegen diskriminierende Computer-Algorithmen"

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