ministerium-NRW
Die Bücher sind nach ihrem Erscheinungsjahr (in absteigender Folge) und innerhalb des Erscheinungsjahres alphabetisch nach Autor/inn/en angeordnet.
 
2011
Martin Suter: Allmen und die Libellen
Roman, Diogenes Verlag, Zürich 2011, 18.90 Euro 
ISBN 978-3-257-06777-4  
 
2010
Ein Gespräch mit Peter Seewald
Herder Verlag, 2010, ISBN 978-3-451-32537-3, 19,95 Euro 

 
 
2009
Sabine Berghahn, Petra Rostock (Hg.)
Der Stoff, aus dem Konflikte sind – Debatten um das Kopftuch 

transcript Verlag Bielefeld, 2009,  ISBN 978-3-89942-959-6,  29,80 Euro
 
Michael Sommer: Die Arminiusschlacht – Spurensuche im Teutoburger Wald 
Kröner Taschenbuch 506, ISBN 978-3-520-50601-6, 12.90 Euro 
 
2008
Sophie van der Stap: Heute bin ich blond. Das Mädchen mit den neun Perücken
Verlag Droemer Knaur, München, 2008, ISBN 3-426-27443-4, 16,95 Euro
 
2007
5., überarbeitete und erweiterte Auflage, Alfred Kröner Verlag. 2007.  Leinen, ISBN 978-3-520-41005-4, 29,80 Euro
 
Monika Maron: Ach Glück 
S. Fischer Verlag. 2007. Gebunden, ISBN: 978-3-10-048820-6, 18.90 Euro 
 
Herder Verlag, 2007, ISBN 3-451-29861-9 (ISBN 978-3-451-29861-5)
 
Roman. S. Fischer Verlag. 2007. ISBN 978-3-10-075127-0. 18,90 Euro
 
Peter Lang Verlag,Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2007. 150 S., ISBN 978-3-631-56857-6, 34.00 Euro 
 
List Verlag. 2007. 18,00 Euro. ISBN-10: 3471788298 / ISBN-13: 9783471788295
 
2006
Klett-Cotta, Stuttgart, 2006, ISBN 3-608-94425-7, 19,50 Euro
 
List Verlag, 2006, ISBN 3-471-79542-1, 18,00 Euro
 
S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2006, ISBN 3-10-032450-1, 17,90 Euro
 
transcript Verlag, Bielefeld, 2006, ISBN 3-89942-411-5, 13,80 Euro
 
Transcript Verlag, 2006, 186 S., kart., 23,80 € , ISBN: 3-89942-534-0
 
Suhrkamp Verlag,  2006,  22,80 Euro, ISBN 978-3-518-41840-6
 
2005
Ein Handbuch – 2. aktualisierte Auflage 2005, Alfred Kröner Verlag, 933 S., Leinen im Schutzumschlag, ISBN 3-520-43702-3 
 
2005, Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus, ISBN 3-89741-186-5
 
 
2004
Rundfunkjournalistinnen in Wirtschaft und Politik
Ulrike Helmer Verlag, Königstein, 2004, ISBN: 3-98741-142-3
 
Argon Verlag 2004  ISBN 3 - 87024 - 593 - X,    19,80 Euro
 
 
2003
Erlebtes und Erwünschtes
MuNe Verlag, Paderborn  
ISBN 3-933425-14-X
 
Wunderlich Verlag, Reinbeck 2003
 
Argon Verlag, Berlin 2003

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14. März 2017 Vorstandssitzung

25. März 2017 Mitgliederversammlung

25. April 2017 Vorstandssitzung

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Letzte Pressemitteilung

Gesicht zeigen

Die Identität einer Person muss zu jeder Zeit eindeutig feststellbar sein! Auf diesen Grundkonsens hat sich unsere offene und freiheitliche Gesellschaft seit langem verständigt. Derzeit sind keine Tendenzen erkennbar, dass große Teile unserer Gesellschaft dazu in verdecktem oder offenem Widerspruch stehen.

Das Gesicht einer Person ist in unserem Kulturraum das wichtigste Erkennungsmerkmal, mit dem wir ein Gegenüber erfassen und einschätzen. Menschen, deren Gesichter nicht erkennbar sind, verbergen ihre Identität und werden dadurch vielfach als polarisierend empfunden.

Die Zugehörigkeit beispielsweise zu einer bestimmten Peergroup, Berufsgruppe, Ethnie oder Weltanschauung kann durch eine entsprechende Kleidung sichtbar gemacht werden. Frauen, die dauerhaft durch das Tragen einer Vollverschleierung im öffentlichen Raum ihre Identität verschleiern, signalisieren ihrer Umgebung dadurch nonverbal, dass sie die gemeinsamen freiheitlichen Regelungen (noch) in Frage stellen.

Unser Staat unterstützt, dass Menschen aus anderen Kulturen in unsere Gesellschaft aufgenommen werden können. Das Gelingen einer sozialen und kulturellen Integration setzt überall voraus, dass jede Person, die in ein neues Gemeinwesen aufgenommen werden will, sich dem gelebten neuen Grundkonsens anschließt. Von jeder Einwanderin und jedem Einwanderer muss damit in jedem neuen Land verlangt werden, dass sie oder er die grundlegende verfasste Normengebung des aufnehmenden Staates anerkennt und respektiert.
Aufgrund dieser Überlegungen erwartet der FrauenRat NRW von allen politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern
  1. eine Klarstellung, dass es allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern möglich bleiben muss, die Identität jeder Person, die sich im öffentlichen Raum aufhält, eindeutig einordnen zu können.
  2. geeignete Maßnahmen, die den voll verschleierten Frauen und ihren Familienangehörigen bewusst macht, wie sehr eine polarisierende Kleidung eine gesellschaftliche Teilhabe und damit eine volle Integration in die aufnehmende Gesellschaft erschwert bis ganz verhindert.
  3. eine eindeutige Klarstellung, dass in unserem Staat nur solche Menschen dauerhaft Aufnahme finden können, die unsere freiheitliche Ordnung in unserer offenen Gesellschaft mittragen und unseren Grundkonsens im öffentlichen Raum nicht durch eine stark polarisierende Kleidung sichtbar in Frage stellen.