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Fernsehen ist neben Zeitung, Radio und Internet ein wichtiges Medium, für viele das wichtigste Medium überhaupt. Im Durchschnitt verbringen die Menschen in unserem Land täglich vier Stunden vor dem Fernseher. Bilder haben eine große Wirkung. Sie helfen, die Wirklichkeit zu verstehen, sie können sie aber auch verfälschen.

 

Als gesellschaftlich aktive Frauen müssen wir zum Fernsehen Stellung beziehen. Das können wir auch, denn der FrauenRat NRW hat einen Sitz im Rundfunkrat und in der Landesmedienkommission (LfM). Wir geben dort Ihre Anregungen oder Kritik gerne weiter. Der Rundfunkrat ist für den WDR zuständig und für alle Sender, an denen der WDR beteiligt ist, wie die ARD, ARTE und Phönix.
Die Tätigkeit der Landesmedienkommission erstreckt sich auf die Privatsender. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, uns Ihre Kommentare mitzuteilen.


Als Frauenverband legen wir Wert auf:

quad-rot-dkl.gif Die angemessene Darstellung der Lebenswirklichkeit von Frauen
quad-rot-dkl.gif Die Würdigung der vielfältigen Leistungen von Frauen für die Gesellschaft


Als Frauenverband lehnen wir ab:

quad-rot-dkl.gif Sexismus, auch in der Werbung
quad-rot-dkl.gif Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen
quad-rot-dkl.gif Entwürdigende Darstellungen von Frauen

Ihre Meinung ist wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, welche Sendung Ihrer Meinung nach nicht den genannten Kriterien entsprochen hat. Oder welche Sendung Ihnen gefallen hat. Dazu sollten Sie folgende Angaben machen und in einer Mail an den FrauenRat NRW schicken:

Titel der Sendung

Sendetermin (Datum, Uhrzeit)

Sender

Begründung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Nächste Termine

05.02.20 Arbeitskreissitzung Demokratie

03.03.20 Vorstandssitzung

17.03.20 Telefonkonferenz nach Bedarf

28.03.20 Mitgliederversammlung

18.09.-20.09.20 Konferenz der Landesfrauenräte

Letzte Pressemitteilung

Gleichstellung stärkt Demokratie - Verbündete suchen und finden

Mehr Frauen in die Politik – Wir freuen uns über das große Interesse von MdB Christian Haase, Bundesvorsitzender Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands. In Höxter trafen sich FU Kreisvorsitzende Viola Wellsow, stellv. CDU Kreisvorsitzende Andrea Dangela und Michael Stickeln, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter mit Vertreterinnen des FrauenRat NRW zu einem Austausch. Vorsitzende Dr. Patricia Aden, stellv. Vorsitzende Uta Fechler und Beisitzerin Andrea Rupp stellten die Stellungnahme des FrauenRat NRW zum Thema „Kommunalpolitisches Ehrenamt“ vor. Deutlich wurde unser gemeinsames Anliegen: Wir wollen unsere Demokratie stärken – dazu brauchen wir mehr Frauen in der Kommunalpolitik. „Wir müssen die demokratische Basis auf allen Ebenen stärken, um uns gegen die Radikalisierung der Ränder zu stellen. Ich begrüße daher alle Initiativen, die das ehrenamtliche Engagement unterstützen“, unterstreicht Christian Haase.

Der FrauenRat NRW, Interessensvertretung von ca. zwei Millionen Frauen, setzt sich für eine stärkere politische Anerkennung und eine wirksamere finanzielle Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Frauenverbänden ein. Dies gilt sowohl auf kommunaler Ebene als auch in überregionalen Zusammenschlüssen. Der FrauenRat NRW unterstreicht nachdrücklich die politische Dimension des Ehrenamtes. Die ehrenamtliche Arbeit in Verbänden und Vereinen leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen Bildung und zur Unterstützung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger. 

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