ministerium-NRW

Der Europäische Ausschuss der Regionen lädt zu der Veranstaltung „Young elected politicians – How is your region or city dealing with gender equality in policy making“ vom 04. bis 06. März 2020 nach Brüssel ein.

Die Veranstaltung ist an junge europäische Kommunal- und Regionalpolitiker*innen gerichtet, die miteinander über das Thema Geschlechterverteilung in der Regional- und Kommunalpolitik diskutieren möchten. Die Veranstaltung und Interaktion findet in englischer Sprache statt. Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass das 40. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen wurde und entsprechende Sprachekenntnisse vorliegen. Eine Anmeldung ist bis zum 30. Januar 2020 möglich. Weitere Informationen und Auswahlkriterien zur Teilnahme können Sie dem Anmeldeformular entnehmen. Das Anmeldeformular ist unter dem folgenden Link verfügbar: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/Call-YoungElectedPoliticians4GenderEquality

Nächste Termine

18.09.-20.09.20 Konferenz der Landesfrauenräte

Letzte Pressemitteilung

Digitalisierung des bürgerschaftlichen Engagements – FrauenRat NRW geht mit Praxisbeispiel voran

Düsseldorf, 04. März 2020 Der FrauenRat NRW begleitet unter Frauengesichtspunkten die Digitalisierungsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen und den damit einhergehenden digitalen Wandel in unserem Bundesland.

Die Digitalisierungsstrategie des Landes NRW basiert auf der Annahme, dass der digitale Wandel kein Selbstläufer sei, der ausschließlich von der technologischen Entwicklung bestimmt werden dürfe. Vielmehr soll er durch den Gestaltungswillen und die Gestaltungskraft der in NRW lebenden Menschen geprägt werden. Die Mitgliederversammlung des FrauenRat NRW beschloss 2019 an der Digitalisierungsstrategie des Landes mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen. Dazu hat sie einen möglichst breit aufgestellten Arbeitskreis ins Leben gerufen.

Zwanzig Frauen erklärten sich bereit, an diesem zukunftsweisenden Thema mitzuarbeiten. Dreizehn Mitgliedsverbände des FrauenRat NRW entsandten Mitgliedsfrauen in den Arbeitskreis. Zwei Einzel-Expertinnen unterstützten die Arbeit des Teams. Zusätzlich verstärkte ein Verband für Frauen mit Migrationshintergrund, der nicht zu den Mitgliedsverbänden des FrauenRat NRW zählt, den Stab. Vier Fachgruppen bearbeiteten jeweils unabhängig voneinander einen der vier ausgewählten Themen-Schwerpunkte. Die komprimierte, auf ein halbes Jahr beschränkte Arbeitsphase startete mit einer Präsenzveranstaltung als Kick-off Meeting. Die gesamte inhaltliche Arbeit wurde anschließend mit Hilfe digitaler Techniken dezentral ohne weitere persönliche Treffen von den unterschiedlichsten Orten in Nordrhein-Westfalen aus geleistet. Alle in den Fachgruppen erarbeiten Teil-Ergebnisse konnten anschließend durch die Vorsitzende die Arbeitskreise zu einem gemeinsamen Dokument zusammengefasst werden, das von der Mitgliederversammlung des FrauenRat NRW noch in diesem Monat beschlossen werden soll.

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