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Im vergangenen Monat haben wir Sie über die Einrichtung des Arbeitskreises „Frauen stärken, Demokratie fördern, Radikalisierung von Frauen verhindern“ auf Grundlage des Beschlusses der Mitgliederversammlung am 30. März 2019 informiert. Bis zum 30. August 2019 können noch Mitglieder für den Arbeitskreis entsandt werden. Unter dem oben angegebenen Link finden Sie die Formalitäten zur Kandidatenentsendung.

Bitte merken Sie sich bereits jetzt das Kick-off Frühstückstreffen am Samstag, den 16. November ab 10.00 Uhr vor. Das Treffen ist an Arbeitskreisteilnehmer*innen und Interessierte gerichtet. Das Treffen wird voraussichtlich im ländlichen Raum des Hochsauerlandkreises stattfinden. Das Treffen steht unter dem Thema „Demokratiebildung jetzt – nicht ohne Frauen machbar!“

Die Leitfragen des Arbeitskreises sind:

  1. Frauen stärken – WO? WIE?
  2. Demokratie fördern – WO? WIE?
  3. Mögliche Radikalisierung von Frauen verhindern – WO? WIE?

Die Mitarbeit ist in Bezug auf die Leitfragen in folgenden projektorientierten Kleingruppen im Arbeitskreis mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen möglich:

  • Demokratiebildung von Anfang an
  • Mit dem Grundgesetz leben und arbeiten
  • Gezielte Fortbildung für Lehrer*innen und Erzieher*innen
  • Berufsbildung und betriebliche Weiterbildung unterstützen, besonders für Frauen
  • Individuell sprachfähig werden
  • Aussteigerinnen unterstützen
  • Interreligiöser Dialog – von Frau zu Frau
  • Debattenkultur fördern in Familie, Schule, Beruf und Arbeitsplatz
  • Politische Partizipation von Frauen fördern
  • Besondere Herausforderungen im ländlichen Raum
  • Wege der Prävention von Radikalisierung
  • Welche Rolle spielen dabei Kirche, Verbände und Vereine?

Nächste Termine

03.09.19 Vorstandssitzung

17.09.19 Sommerempfang

21.09.19 Veranstaltung zur Digitalisierung

01.10.19 Vorstandssitzung

08.-10.11.19 Konferenz der Landesfrauenräte in Wiesbaden

19.11.19 Vorstandssitzung

10.12.19 Telefonkonferenz

Letzte Pressemitteilung

Geburtshilfe in Nordrhein-Westfalen besonders in ländlichen Regionen stärken

Anlässlich des Welthebammentages am 5. Mai macht der FrauenRat NRW auf die Situation der Geburtshilfe in Nordrhein-Westfalen und Deutschland aufmerksam und fordert eine wohnortnahe, verlässliche und sichere Geburtshilfe. Stationäre Geburtshilfe unterliegt den gleichen wirtschaftlichen Parametern wie alle anderen Abteilungen eines Krankenhauses und eine Unterscheidung zwischen Stadt und Land wird nicht vorgenommen.

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