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Bei der Mitgliederversammlung am 30. März 2019 wurde die Einrichtung des Arbeitskreises „Frauen stärken, Demokratie fördern, Radikalisierung von Frauen verhindern“ beschlossen. Der Arbeitskreis ist auf maximal zehn Teilnehmer*innen begrenzt. Der Arbeitskreis entscheidet nach Aufnahme der Arbeit, welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bei dem Fachgespräch Weiblich und Radikal? Politische Radikalisierung von Frauen am 29.01.2019 sind bereits erste thematische Diskussionen entstanden.

Jeder Mitgliedsverband kann Bewerberinnen für die Mitarbeit in dem Arbeitskreis vorschlagen. Hierzu brauchen Sie uns lediglich das Formular zur Kandidatenmeldung der Mitgliedsverbände und das Formular zur Vorstellung der Bewerberin für die Mitarbeit im Arbeitskreis bis zum 30. August 2019 zukommen lassen. Die vorgeschlagene Kandidatin muss nicht gleichzeitig auch die Delegierte des Verbandes sein. Es können hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Mitgliedsverbände für die Mitarbeit in dem Arbeitskreis vorgeschlagen werden. Ebenso ist es möglich, dass verbandlich unabhängige, ehrenamtlich tätige Expertinnen per Vorstandsbeschluss des FrauenRat NRW in dem Arbeitskreis mitarbeiten.

Sie sind Expertin auf dem Themengebiet, gehören jedoch keinem unserer Mitgliedsverbände an und möchten sich ehrenamtlich einbringen? Gerne können Sie bei Interesse mit uns Kontakt aufnehmen.

Nächste Termine

05.02.20 Arbeitskreissitzung Demokratie

03.03.20 Vorstandssitzung

17.03.20 Telefonkonferenz nach Bedarf

28.03.20 Mitgliederversammlung

18.09.-20.09.20 Konferenz der Landesfrauenräte

Letzte Pressemitteilung

Gleichstellung stärkt Demokratie - Verbündete suchen und finden

Mehr Frauen in die Politik – Wir freuen uns über das große Interesse von MdB Christian Haase, Bundesvorsitzender Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands. In Höxter trafen sich FU Kreisvorsitzende Viola Wellsow, stellv. CDU Kreisvorsitzende Andrea Dangela und Michael Stickeln, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter mit Vertreterinnen des FrauenRat NRW zu einem Austausch. Vorsitzende Dr. Patricia Aden, stellv. Vorsitzende Uta Fechler und Beisitzerin Andrea Rupp stellten die Stellungnahme des FrauenRat NRW zum Thema „Kommunalpolitisches Ehrenamt“ vor. Deutlich wurde unser gemeinsames Anliegen: Wir wollen unsere Demokratie stärken – dazu brauchen wir mehr Frauen in der Kommunalpolitik. „Wir müssen die demokratische Basis auf allen Ebenen stärken, um uns gegen die Radikalisierung der Ränder zu stellen. Ich begrüße daher alle Initiativen, die das ehrenamtliche Engagement unterstützen“, unterstreicht Christian Haase.

Der FrauenRat NRW, Interessensvertretung von ca. zwei Millionen Frauen, setzt sich für eine stärkere politische Anerkennung und eine wirksamere finanzielle Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Frauenverbänden ein. Dies gilt sowohl auf kommunaler Ebene als auch in überregionalen Zusammenschlüssen. Der FrauenRat NRW unterstreicht nachdrücklich die politische Dimension des Ehrenamtes. Die ehrenamtliche Arbeit in Verbänden und Vereinen leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen Bildung und zur Unterstützung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger. 

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