ministerium-NRW

http://www.total-e-quality.de/

 

26. April  „Mächtige Frauen damals und heute“, Veranstaltung der VHS Aachen in Kooperation mit dem                              FrauenRat NRW e. V. im Rahmen der Verleihung des Karlpreises

24. Mai Vorstandssitzung

28. Juni Vorstandssitzung

23. August Vorstandssitzung

26. - 28. August NRW-Tag

08. November Vorstandssitzung

Aktuell

FrauenRat NRW beim NRW-Tag in Düsseldorf

 

FrauenRat NRW beim NRW-Tag 2016

Am kommenden Wochenende findet der NRW-Tag in unserer Landeshauptstadt Düsseldorf statt. Wir als FrauenRat NRW werden ebenfalls mit einem Stand vertreten sein. Sie können uns am Stand 542 auf der Ehrenamtsmeile vor dem Landtag NRW finden.

Unsere Gesellschaft besteht zu 50 % aus Frauen. Resultierend daraus sollte der Frauenanteil in allen Aspekten unseres Lebens, wie auch in der Politik, entsprechend vertreten sein. Mit einem Fragebogen und einer Twitter-Wall wollen wir auf die gegenwärtige Situation aufmerksam machen. Über die Antworten des Fragebogens und die Gründe der Ungleichheit möchten wir mit Ihnen diskutieren.

Nutzen Sie die Gelegenheit um mit unseren Vorstandsdamen ins Gespräch zu kommen. Wenn Sie nicht zum NRW-Tag nach Düsseldorf kommen können, so schreiben Sie uns mit dem Hashtag #FrauenRatNRW2016 auf Twitter. Wir freuen uns recht herzlich auf Ihren Besuch. Gerne dürfen Sie über Ihre Kanäle z.B. Facebook auf unsere Aktion zum NRW-Tag aufmerksam machen.

Aufgrund der erwarteten hohen Teilnehmerzahl ist es empfohlen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Unseren Stand können Sie sehr schnell mit den Straßenbahnlinien 708 und 709 vom Düsseldorfer Hauptbahnhof erreichen. Weitere Informationen können Sie auf der Homepage der Rheinbahn (http://www.rheinbahn.de/freizeit/Seiten/NRW-Tag.aspx) entnehmen.

 

Nein heißt Nein - die Position des FrauenRat NRW

Nach dem Interview  des WDR mit der Vorsitzenden berichtet dieser in seiner Onlineausgabe über die Position des Frauenrat NRW zum Änderungsentwurf des Sexualstrafrechts.

http://www1.wdr.de/nachrichten/streit-aenderung-sexualstrafrecht-100.html

 

 

FrauenRat NRW und Karlspreis - eine gute Diskussion

Wie war es um mächtige Frauen zur Zeit Karls des Großen bestellt, und welche Rolle spielen Frauen heute - in der Politik, in der Gesellschaft und in der katholischen Kirche, der der diesjährige Preisträger vorsteht?Erstmalig hat sich sich der FrauenRat NRW e. V. an dem Rahmenprogramm zur Verleihung des Karlspreises beteiligt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der VHS Aachen und dem Gleichstellungsbüro durchgeführt.

Macht konnten Frauen am Hof auch zur Zeit der Karolinger ausüben - so Historikerin Dr. Linda Dohmen - allerdings war ihr Herrschaftsanspruch von Männern abgeleitet.Wie aber sieht es heute aus in unseren Parlamenten und Gremien und in der katholischen Kirche, deren Oberhaupt der diesjährige Karlspreisträger ist? Das wurde im Podium lebhaft diskutiert mit der Vorsitzenden des Frauenausschusse Daniela Jansen MdL, der Historikerin Linda Dohmen, der Vorsitzenden des FrauenRat NRW Dr. Patricia Aden und Annette Driesler kfd, moderiert von der Leiterin der VHS Aachen Dr. Beate Blüggel. Das Publikum war sich einig: Fünf weibliche Preisträger in dreißig Jahren ist zu wenig - das muss sich ändern. Oder gibt es etwa keine Frauen, die sich für Europa einsetzen?

 

Nächste Termine

 

26. April  „Mächtige Frauen damals und heute“, Veranstaltung der VHS Aachen in Kooperation mit dem                              FrauenRat NRW e. V. im Rahmen der Verleihung des Karlpreises

24. Mai Vorstandssitzung

28. Juni Vorstandssitzung

23. August Vorstandssitzung

26. - 28. August NRW-Tag

08. November Vorstandssitzung

Letzte Pressemitteilung

Gewalt gegen Frauen darf nicht geduldet werden

Medieninfo

Herausgeber: FrauenRat NRW e.V.

Düsseldorf - Über die Vorgänge am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht ist der FrauenRat NRW e. V. entsetzt. „Können Frauen sich mitten in einer Großstadt nicht mehr allein auf die Straße trauen?“ fragt die Vorsitzende Dr. Patricia Aden. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen ist widerlich und stellt einen massiven Eingriff in die Grundrechte dar. Der FrauenRat NRW e.V. fordert eine lückenlose Aufklärung der Taten. Die Täter müssen vom Rechtsstaat zur Verantwortung gezogen werden.

Weiterlesen ...